Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg

Gemeindefeuerwehr Gnarrenburg






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Wartungsarbeiten trotz Corona unumgänglich https://www.feuerwehr-gnarrenburg.de/wartungsarbeiten-trotz-corona-unumgaenglich/
https://www.feuerwehr-gnarrenburg.de/?p=5551
<div><img src=”https://www.feuerwehr-gnarrenburg.de/wp-content/uploads/2021/02/nggallery_import/Bild-7-web.jpg” class=”ff-og-image-inserted”></div><h2>Atemschutzgerätewarte auch während Corona gefordert</h2>
<p><strong>Gnarrenburg.</strong> Atemschutzgeräte sind einer der wichtigsten Gerätschaften für die Einsatzkräfte der Feuerwehr, wenn sie zu einem Brandeinsatz gerufen werden. Sie schützen die Atemschutzgeräteträger vor dem Rauch und den damit verbundenen giftigen Gasen. Mit ihrer Hilfe werden z. B. Personen aus brennenden und stark verrauchten Gebäuden gerettet, brennende Gebäude oder Gegenstände die eine starke Rauchentwicklung haben gelöscht oder weitere Gebäude die sich dicht an einem Brandobjekt und im dichten Rauch befinden, mithilfe einer Riegelstellung vor den Flammen geschützt. Die Atemschutzgeräte versorgen die Einsatzkräfte mit Umluftunabhängiger Atemluft, sodass diese eine gewisse Zeit im Rauch arbeiten können. Daher ist eine regelmäßige Überprüfung der Geräte auch enorm wichtig.</p>
<p>Der Gemeindeatemschutzbeauftragte für die Feuerwehr Gnarrenburg ist Heiko Zellin. Er überwacht die Arbeiten der einzelnen Atemschutzgerätewarte und Atemschutzbeauftragten auf Ortsebene und ist deren erster Ansprechpartner bei Problemen oder Fragen in Bezug auf den Bereich Atemschutz. Außerdem koordiniert Zellin die Termine für z. B. anfallende Wartungsarbeiten die nur in der FTZ (Feuerwehrtechnischen Zentrale) in Zeven erledigt werden können. Falls Hilfe benötigt wird, unterstützt er die Atemschutzgerätewarte und Atemschutzbeauftragten bei den anfallenden Arbeiten.</p>
<p>In der Ortsfeuerwehr Gnarrenburg ist Bernd Fromme Atemschutzgerätewart. Seit Januar 2017 kümmern er und sein Stellvertreter Andreas Schulz, sich um die Überprüfung, Wartung und Reinigung der Atemschutzmasken und Geräte, sowie das dazugehörige Equipment.</p>
<p>Es wird in zwei Arten der Prüfung und Wartung unterschieden. Zum einen gibt es die monatliche Überprüfung bzw. Wartung und zum anderen die halbjährliche Überprüfung bzw. Wartung.</p>
<h2>Monatliche Überprüfung / Wartung</h2>
<p>Hierbei wird bei allen Atemschutzgeräten, die auf den Fahrzeugen verlastet sind, eine Sichtprüfung durchgeführt. Es wird nach defekten an z. B. den Schnallen, den Verschlüssen, der Atemluftflasche oder des Manometers gesucht. Wenn keine zu finden sind, geht es mit einer sogenannten „Einsatzkurzprüfung“ weiter. Hierbei wird die Flasche einmal bis zum Anschlag aufgedreht und direkt daran wieder zugedreht. Jetzt darf der Druck innerhalb einer Minute um nicht mehr als 10 Bar abfallen. Hierbei wird geschaut ob der Lungenautomat, der später an die Maske angeschlossen wird, dicht ist und dem Druck standhält. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Gerät aus dem Fahrzeug genommen und instand gesetzt werden. Im Anschluss daran wird der „Bewegungslosmelder“ – auch „Todmanmelder“ genannt – überprüft. Der „Bewegungslosmelder“ gibt in bestimmten Stufen verschiedene Töne ab, falls sich der Melder (der Atemschutzgeräteträger) über einen gewissen Zeitraum nicht bewegt hat. Dadurch kann der Geräteträger, wenn er z. B. in einem Gebäude bewusstlos geworden ist, möglichst schnell gefunden werden.</p>
<p>Sind alle Geräte ohne Auffälligkeiten ist die monatliche Überprüfung / Wartung abgeschlossen. Die sogenannte Einsatzkurzprüfung muss übrigens jeder Atemschutzgeräteträger, vor dem Einsatz und nachdem tauschen einer Atemluftflasche, durchführen.</p>
<p>Die Dauer für so eine Sichtung bzw. Überprüfung, beträgt pro Gerät zirka fünf Minuten. Bernd Fromme und Andreas Schulz führen dieses in der Ortsfeuerwehr Gnarrenburg monatlich durch um auch im Falle einer andauernden Zeit, von eventuell mehreren Monaten in der die Ortsfeuerwehr nicht zu einem Brandeinsatz alarmiert worden ist bzw. die Geräte aufgrund des Einsatzes nicht benötigt worden sind, die Sicherheit für alle Atemschutzgeräteträger sicherstellen zu können.</p>
<h2>Halbjährliche Überprüfung / Wartung</h2>
<p>Alle sechs Monate müssen in den einzelnen Ortsfeuerwehren auch die sogenannten „Dräger-Combination-Filter“ überprüft werden. Diese befinden sich in einem Karton der mit einem Siegel verschlossen ist. Es kann daher lediglich eine Sichtprüfung des Kartons durchgeführt werden. Dabei wird geschaut ob dieser irgendwelche Beschädigungen aufweist oder nass ist. Zudem wird überprüft, ob der Filter noch gültig ist. Diese Filter laufen nach einer bestimmten Zeit ab und dürfen dann nicht mehr verwendet werden. Bei Beschädigungen o. Ä. wird der Filter aus dem Fahrzeug genommen, er ist dann für den Einsatz untauglich.</p>
<p>Zudem müssen alle Chemikalienschutzanzüge halbjährlich überprüft werden. Auch hier wird eine Sichtprüfung durchgeführt. Es gibt vier solcher Schutzanzüge in der Gemeinde Gnarrenburg, die vom Landkreis beschafft wurden sind. Sie sind bei der Ortsfeuerwehr Gnarrenburg stationiert.</p>
<p>Wenn die Prüfung an den Atemschutzgeräten, den „Combinations-Filtern“ und den Chemikalienschutzanzügen abgeschlossen ist, müssen Fromme und Schulz dies, genauso wie alle weiteren Atemschutzgerätewarte und Atemschutzbeauftragten der einzelnen Ortsfeuerwehren in der Gemeinde Gnarrenburg, in ein Programm namens „FeuerOn“ eintragen. In dem Programm wird alles genauestens dokumentiert.</p>
<p>Nach gut zwei Stunden ist die Überprüfung / Wartung abgeschlossen.</p>

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Kinder- & Jugendfeuerwehren nehmen Dienstbetrieb wieder auf https://www.feuerwehr-gnarrenburg.de/kinder-jugendfeuerwehren-nehmen-dienstbetrieb-wieder-auf/
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<div><img src=”https://www.feuerwehr-gnarrenburg.de/wp-content/uploads/2020/12/JF-web.jpg” class=”ff-og-image-inserted”></div><h2>Online-Dienste für die Kinder- &amp; Jugendfeuerwehren in der Gemeinde Gnarrenburg</h2>
<p><strong>Gnarrenburg.</strong> Auch den Kinder- und Jugendfeuerwehren macht Corona deutlich zu schaffen. Alle Präsenzdienste und Veranstaltungen sind bis auf weiteres abgesagt und keiner weiß, wann man wieder zusammenkommen kann.</p>
<p>Seit fast einem Jahr schon, haben die Kinder und Jugendlichen keinen Präsenzdienst mehr gehabt. Um ihnen daher wieder etwas „Feuerwehrluft“ in ihre Zimmer bringen zu können, entschieden sich die Ortsjugendwarte zusammen mit dem Gemeindejugendwart, Arno Blanken, dazu den Dienst in Form eines Online-Dienstes wieder aufzunehmen. Diese Art von Dienst wird in der Einsatzabteilung ebenfalls seit einigen Wochen genutzt und funktioniert sehr gut. „Natürlich ersetzt dies nicht den Praxisdienst im Feuerwehrhaus, aber er bringt wenigstens ein bisschen Feuerwehr in die Zimmer der Kinder und Jugendlichen“, so Arno Blanken.</p>
<p>In der kommenden Woche ist es dann soweit. Die einzelnen Kinder und Jugendlichen kommen zum ersten Online-Dienst zusammen. Ausgearbeitet werden die Dienste jeweils von den Kinderfeuerwehrwarten und Ortsjugendwarten der einzelnen Kinder- und Jugendfeuerwehren. Anfangen wird die Jugendfeuerwehr Gnarrenburg, danach kommen die Jugendfeuerwehren Karlshöfen, Klenkendorf und Kuhstedt. Am Ende arbeiten dann die Kinderfeuerwehren aus Brillit und Karlshöfen jeweils einen Dienst aus. Der ausgearbeitete Dienst wird dann an alle Kinder- und Jugendfeuerwehren verteilt.</p>
<p>Stattfinden wird der Online-Dienst im zweiwöchigen Rhythmus und wird ca. eine Stunde dauern. Viele Jugendlichen kennen den Ablauf aus der Schule, so soll es aber nicht sein. Die Jugendlichen sollen aktiv miteingebunden werden, es soll also kein stumpfer Frontalunterricht sein.</p>
<p>Falls Kinder und Jugendliche Interesse an der Kinder- und Jugendfeuerwehr haben, kann sich gerne bei der zuständigen Kinderfeuerwehrwartin oder dem zuständigen Jugendfeuerwehrwart gemeldet werden. Außerdem kann man sich auch gerne bei dem Gemeindejugendwart Arno Blanken oder dessen Stellvertreter Benjamin Bielecki melden.</p>
<p><strong>Quellenangabe:</strong><br>Bild: Tobias Schijven – 1. Stellvertretender Jugendwart Ortsfeuerwehr Gnarrenburg</p>
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Thu, 18 Feb 2021 07:59:02 +0000 Jannis Düls
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Gefahren auf Eis Beim Betreten von Eisflächen besteht Lebensgefahr https://www.feuerwehr-gnarrenburg.de/gefahren-auf-eis-beim-betreten-von-eisflaechen-besteht-lebensgefahr/
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<div><img src=”https://www.feuerwehr-gnarrenburg.de/wp-content/uploads/2021/02/Social-Media-Gefahren-auf-dem-Eis.jpg” class=”ff-og-image-inserted”></div><p>Bei frostigen Temperatur können bereits nach kurzer Zeit vielerorts Gewässer und Seen mit einer geschlossenen Eisdecke überzogen sein. Doch das ist noch keine ausreichenden Garantie für eine sicher betretbare Eisfläche. Es kann mehrere Wochen dauern, bis das Eis ausreichend dick ist. Grund sind die unterschiedlichen Temperaturen, aber auch die Sonneneinstrahlung spielt eine Rolle.</p>
<p>Die winterliche Landschaft lädt gerade jetzt dazu ein Eisflächen zu betreten. Doch oft trügt der erste Eindruck und die vermeintliche dicke Eisschicht erweist sich als kaum tragfähig. Besonders Kinder werden davon geradezu angezogen.</p>
<p>Bedauerlicherweise kommt es jährlich immer wieder zu zahlreichen Unfällen auf den Eisflächen. Häufig mit tödlichem Ausgang.</p>
<p>Die Feuerwehr hat für Sie folgende Tipps:</p>
<p><b>Allgemeines</b><br>● Betreten Sie keine Eisflächen, die nicht explizit dafür freigegeben sind! – Akute Lebensgefahr<br>● Nie zugefrorene Flüsse betreten, die Eisdicke ist hier sehr unterschiedlich<br>● Vorhandene Strömung zieht Eingebrochene unter die Eisdecke<br>● Niemals alleine aufs Eis – niemand kann Hilfe holen<br>● Kinder nicht ohne Begleitung auf die Eisfläche lassen<br>● Größere Menschenansammlungen auf dem Eis sind zu vermeiden<br>● Flächen nie mit Fahrrad, Motorrad, Auto oder Ähnlichem befahren</p>
<p><b>Sofort vom Eis wenn</b><br>● Dunkle Stellen im Eis erkennbar sind<br>● Knackende Geräusche hörbar sind. Sofort auf dem Bauch liegend zum Ufer robben<br>● Löcher im Eis sichtbar sind<br>● Wasser sich auf der Eisoberfläche gebildet hat</p>
<p><b>Was tun, wenn jemand eingebrochen ist?</b></p>
<p>Eine eingebrochene Person kühlt sehr rasch aus. Der plötzliche Kontakt mit Eiswasser kann zudem zu sofortigem Kreislaufstillstand führen und handlungsunfähig machen.</p>
<p>● Immer zuerst den Notruf über 112 absetzen<br>● Nicht unüberlegt zur Einbruchstelle vorgehen<br>● Eine „Verlängerung“ wie zum Beispiel einen langen Ast, Abschleppseil /<br>stange, Leiter, Brett,… suchen. Teilweise sind auch Rettungsleitern vorhanden<br>● Vom nächstgelegenen Ufer, auf dem Bauch liegend, zur Person vorarbeiten. Dabei eine möglichst große Oberfläche bilden. Möglichst Leiter oder Brett unterlegen<br>● Niemals bist zur Einbruchstelle vordringen. Es besteht die Gefahr, dass weiteres Eis abbricht und der Retter selber einbricht</p>
<p><b>Wie rette ich mich am besten selbst?</b></p>
<p>Versuchen Sie in jedem Fall Ruhe zu bewahren.<br>Wenn das Eis eher dünn ist, versuchen Sie dieses in Richtung Ufer zu zerschlagen. Sollte es hingegen recht dick sein, dann versuchen Sie sich auf das Eis zu schieben. Dabei nicht mit dem vollen Gewicht die Kante belasten.</p>
<p><b>Im Notfall Erste Hilfe leisten!</b></p>
<p>Nach dem die Person gerettet werden konnte, muss sie von der nassen Bekleidung befreit werden. Andernfalls besteht Lebensgefahr durch Unterkühlung. Dabei sollen die Arme und Beine möglichst wenig bewegt werden, damit das kalte Blut aus Extremitäten nicht in das warme Körperinnere gelangt. Dieses kann zu Herz Kreislauf-Stillstand führen.</p>
<p>Sollte die Person leblos sein, muss umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen<br>werden. Das Aufwärmen muss in diesem Fall unbedingt von dem herbeigerufenen<br>Rettungsdienst professionell und kontrolliert durchgeführt werden.</p>
<p>Ist der Gerettete hingegen bei Bewusstsein, muss sie so schnell wie möglich in warme Decken eingepackt werden. Dabei ist auch darauf zu achten, dass der Kopf vor Wind und Kälte geschützt ist. Neben Decken eignen sich auch Rettungsdecken aus dem Kfz-Verbandkasten für den Wärmeerhalt. Wenn auch diese nicht zur Verfügung stehen, verwendet man am besten Bekleidung von umstehenden Personen. Lassen Sie die gerettete Person niemals alleine und führen Sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Gespräche. Es besteht zu jeder Zeit die Gefahr, dass sie eintrübt und das Bewusstsein verliert.</p>
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Sun, 14 Feb 2021 13:08:41 +0000 Timm Meyer
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